25.000 Verbraucher haben es satt und unterstützen die Which? Kampagne gegen versteckte Gebühren

03.11.16
1 Minuten Lesezeit

Fast 25.000 Verbraucher haben die Stop Sneaky Fees and Charges Kampagne, angeführt durch die Verbraucherschutzgruppe Which?, unterstützt.

In dieser Kampagne verurteilt Which? die mangelnde Transparenz bei Finanzdienstleistern und argumentiert, dass Unternehmen es für Verbraucher einfacher machen sollten, Kosten vergleichen zu können. Tausende Verbraucher haben bereits unterschrieben, um die Kampagne zu unterstützen.

Obendrein hat Which? diese Woche einen Bericht veröffentlicht, der aufdeckt, wie sehr es in der Vebraucherkreditindustrie an Transparenz, Fairness und Klarheit fehlt.

Es ist ein großartiges Projekt und es ist toll zu sehen, wie Unternehmen benannt werden, die fälschlicherweise behaupten, ihre Dienstleistungen wären mit 0%-Kosten verbunden. Which? sagt, dass "Gebühren, die Teil der Gesamtkosten eines Produkts sind, gut sichtbar und deutlich angezeigt werden sollten". Außerdem fügen sie hinzu: "Verbraucher haben es satt, komplexe und hohe Gebühren zu bezahlen."

Dem stimmen wir absolut zu. Versteckte Gebühren sind auch ein massives Problem bei Auslandsüberweisungen. Deshalb freut es uns, zu sehen, wie viel Zulauf die Which? Kampagne erhalten hat. Gerade erst haben wir unsere eigene Kampagne gegen versteckte Gebühren bei Auslandsüberweisungen gestartet. Wir haben eine Studie zur Preisgestaltung veröffentlicht, die zeigt, wie Banken und Broker hohe Gebühren durch die Erstellung von eigenen Wechselkuren verstecken.

Zudem haben wir ein "Board of Shame" eingerichtet, um irreführende Angaben zu veröffentlichen. Weiter unten kannst du einige Kostproben sehen.

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