Analyse: So hat sich das Shopping-Verhalten für Mode verändert

Thomas Adamski
17.07.20
1 Minuten Lesezeit

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich das Konsumverhalten für Mode weltweit verändert. Doch wo gaben die Verbraucher im Juni am meisten Geld für Fashion aus und wie haben sich die Ausgaben im Vergleich zum Januar und März verändert? Um diese Fragen zu beantworten, hat TransferWise für 18 europäische Länder sowie für die USA, Australien und Singapur knapp sieben Millionen Einkäufe verglichen, die mit dem Multi-Währungs-Konto getätigt wurden und die durchschnittlichen Ausgaben berechnet.

Hier wurde im Juni am meisten für Fashion ausgegeben

Der Auswertung zufolge haben Verbraucher in Frankreich mit 113 Euro pro Einkauf im Schnitt am meisten für Mode und Accessoires ausgegeben. Mit durchschnittlichen 83 Euro belegen die Konsumenten aus Deutschland immerhin den vierten Platz dieses Vergleichs.

Entwicklung der Ausgaben für Fashion im Vergleich

In Deutschland wurde die Zeit der Kontaktbeschränkungen für Online-Shopping genutzt: Im Vergleich zum Januar stiegen die Ausgaben für Mode im März um 86 Prozent. Währenddessen wurde in Italien besonders im Juni viel geshoppt. Dort stiegen die Ausgaben für Fashion um 71 Prozent im Vergleich zum März:

Prozentuale Veränderungen der Ausgaben im Vergleich

Der durchweg hohe Trend bei den Ausgaben hielt in Deutschland seit März stetig an. Während in Österreich sich die Ausgaben beinahe halbierten, gaben die hiesigen Verbraucher nach wie vor rund 80 Euro pro Einkauf aus.

TransferWise ist die clevere Alternative für Auslandsüberweisungen.

Erfahre mehr

Tipps, News und Updates für deine Location