Kontakt

E-Mail-Überweisungen

Für manche Währungen kannst du auf TransferWise auch ohne Bankverbindung des Empfängers einen Überweisungsauftrag erstellen. Alles, was du brauchst, ist die E-Mail-Adresse des Empfängers. E-Mail-Überweisungen sind ideal für Situationen, in denen du jemand mit einer Überweisung überraschen möchtest, die Bankverbindung des Empfängers aber nicht kennst. Wenn du eine E-Mail-Überweisung mit TransferWise erstellst, vermeidest du böse Überraschungen von Seiten deiner Bank  wie z.B. hohe Überweisungsgebühren und schlechte Wechselkurse.


Wie es funktioniert

Wenn eine E-Mail-Überweisung für dein Währungspaar möglich ist, siehst du bei der Erstellung des Überweisungsauftrages auf TransferWise die Option "E-Mail-Überweisung". Nachdem du hier die E-Mail-Adresse des Empfängers eingetragen und das Geld für diese Überweisung bei uns eingetroffen ist, geben wir deinem Empfänger per E-Mail Bescheid, dass Geld auf ihn wartet. Dein Empfänger klickt auf einen Link in dieser E-Mail und trägt seine Bankverbindung selbst ein. Dann tauschen wir die Währung um und zahlen das Geld an deinen Empfänger aus - fertig!



Genau wie bei normalen Überweisungen halten wir dich per E-Mail auf dem Laufenden. Du wirst also auch benachrichtigt, sobald das Geld an deinen Freund ausgezahlt wurde. Das geschieht üblicherweise innerhalb von 2 Werktagen (mehr dazu hier.) Gleichzeitig kannst du den Status deiner Überweisung auch immer online einsehen, wenn du dich in dein TransferWise Konto einloggst.


Verfügbare Währung

E-Mail-Überweisungen sind momentan für die meisten Währungspaare verfügbar. Eine Ausnahme bilden Überweisungen nach Indien (INR), China (CNY), in die Ukraine (UAH) und Bangladesh (BDT), sowie Überweisungen mit USD oder BRL als Ausgangswährung.

Bitte beachte, dass du bei E-Mail-Überweisungen kein Kurslimit setzen kannst.

Beachte außerdem: Wenn dein Empfänger die E-Mail-Überweisung nicht innerhalb von fünf Tagen akzeptiert, erstatten wir das Geld an das Konto zurück, von dem es überwiesen wurde. Das liegt daran, da wir Geld nicht länger als fünf Werktage bei uns halten dürfen.

War dieser Artikel hilfreich?